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Materialzusammensetzung (Obermaterial) 65 % Baumwolle, 33 % Polyamid, 2 % Elasthan Waschen Waschen 40°C Chloren / Bleichen Bleichen nicht erlaubt Trockner Nicht im Wäschetrockner trocknen Bügeln Nicht bügeln Chemische Reinigung Nicht chemisch reinigen emotions Socken, 2er-Pack, gemustert, uni emotions Socken, 2er-Pack, gemustert, uni

Das mag wie politischer Kleinkram erscheinen - symbolische Vorstöße, inszeniert vor allem fürs heimische Publikum, die letztlich wenig ändern. Aber Macons neuer französischer Akzent in der Wirtschaftspolitik zeigt auch: Die Globalisierung der Wirtschaft ist nach wie vor unter Druck. Herbe Rückschläge sind möglich, wenn nicht sogar wahrscheinlich. Gerade für Deutschland und für die Eurozone insgesamt wären das problematische Entwicklungen.

Besonders populär war die Öffnung der Wirtschaft in Europa nie. Nur 46 Prozent der EU-Bürger haben ein insgesamt positives Bild von der Globalisierung, wie Eurobarometer-Umfragen zeigen. Gerade in Frankreich ist die Ablehnung groß. Viele Europäer glauben zwar, dass freier Handel das Wachstum befördert, so eine Studie des Brüsseler Thinktanks Bruegel. Aber ob sie selbst davon profitieren können, bezweifeln viele nach Jahren der Stagnation.

Vor allem die Aktionäre von A.P. Møller-Maersk wurde auf dem falschen Fuß erwischt, da die  Aktie  nach Bekanntgabe dieser Zahlen in der Spitze um mehr als 7% im Wert einbrach. Dänemarks größter  Konzern  teilte mit, dass der Gesamtjahresverlust aufgrund von mehreren Abschreibungen zustande gekommen sei.

Dabei handele es sich überwiegend um vier Beteiligungen im Energiesektor, von denen sich der  Konzern  im laufenden Jahr mittels einer Ausgliederung trennen möchte. Abschreibungen in einer Gesamthöhe von $2,7 Milliarden erfolgten im letzten Jahr auf die noch dem  Konzern  angehörenden Einheiten Maersk Drilling und Maersk Supply Services.

Studienziel

Der Studiengang bietet eine umfassende und interdisziplinäre Ausbildung. Neben mathematischen, ingenieurtechnischen und volks- und betriebswirtschaftlichen Grundkenntnissen (Pflichtmodule) erwerben die Studierenden praktische Handlungskompetenzen durch zahlreiche Projekte und Praktika. Dies befähigt sie, komplexe Aufgabenstellungen zu lösen, die an der Nahtstelle von Wirtschaft und Technik liegen. Sie sind befähigt, logistische Prozesse, Systeme sowie globale Produktions- und Verkehrsnetzwerke zu gestalten, zu steuern und zu realisieren. Sie erwerben Kenntnisse und Fähigkeiten, Güter- und Informationsflüsse, Partnerschaften zwischen den Logistikdienstleistern und ihren Kunden weltweit zu organisieren und Produkte der Materialflusstechnik zu entwickeln. Zur Vertiefung des Fachwissens können die Studierenden nach persönlichen Interessen ihr fachliches Profi l durch die Wahl einer der unten stehenden Vertiefungsrichtung schärfen.

Vertiefungsrichtungen

Nach einem Pflichtprogramm kann jeder Studierende seine Kenntnisse individuell in den folgenden Richtungen vertiefen:

Spätere Berufsfelder

Das Studium eröffnet ein sehr breites Berufsfeld als Logistikerin/Logistiker in mittleren und höheren Managementpositionen. Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage, Führungsaufgaben zu übernehmen und komplexe Probleme gemeinsam mit Fachleuten der Informatik, Produktions- und Automatisierungstechnik etc. zu lösen. Sie finden Tätigkeitsfelder sowohl in Industrieunternehmen jeder Größe und Branche, im Dienstleistungsbereich, im Handel als auch in der Verwaltung.

Notwendige Kenntnisse / Erfahrungen / Interessen

Vorausgesetzt werden gute Kenntnisse in der Mathematik und Interesse an Informatik und Technik, gute Kommunikations- und Organisationsfähigkeit, das Interesse am Denken in Systemen, Strukturen und Regelkreisen, am komplexen Problemlösen, am Arbeiten in interdisziplinären Teams und am Übernehmen von Führungsaufgaben.

Weitere Informationen

Das Logistikstudium an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg bietet eine breite, anspruchsvolle interdisziplinäre Ausbildung sowohl in wissenschaftlicher als auch in anwendungsorientierter Hinsicht. Die LogistikWerkstatt als Konzept einer modernen Ausbildung steht dabei im Zentrum des aufgabenorientierten Studiums und ist einzigartig in Deutschland. Sie stellt durch eine Reihe von Semesterprojekten und Praktika beim Problemlösen die Verbindung zwischen dem in den verschiedenen Lehrgebieten erworbenen Wissen her und schafft damit schon frühzeitig die Voraussetzung für eine praktische, logistikbezogene Anwendung. Es ist das Ziel, Fähigkeiten und Fertigkeiten zur systematischen Analyse logistischer Probleme sowie zur Planung, Gestaltung, Dimensionierung und Bewertung sozio-technischer Prozesse und Systeme zu entwickeln.

Weitere Links

Funktionsweise [ Bearbeiten    odlo SportBH, nahtlos, atmungsaktiv
]

Alle Inhalte werden in sogenannten  Schlüsseln  gespeichert. Der Schlüssel ergibt sich eindeutig aus dem  Hash-Wert  des enthaltenen Inhalts und hat vom Aussehen her nichts mit dem Inhalt zu tun. (Zum Beispiel könnte eine Textdatei mit dem  Grundgesetz  den Schlüssel  YQL  haben.) Die Schlüssel sind in einer sogenannten  verteilten Hashtabelle  gespeichert.

Jeder Teilnehmer speichert nicht etwa nur die Inhalte, die er selbst anbietet. Stattdessen werden alle Inhalte auf die verschiedenen Rechner – die sogenannten  Rieker Slipper
 (engl.  nodes ) – verteilt. Die Auswahl, wo eine Datei gespeichert wird, erfolgt durch  Routing . Jeder Knoten  spezialisiert  sich mit der Zeit auf bestimmte Schlüsselwerte.

Die Speicherung auf dem Rechner erfolgt  verschlüsselt  und ohne Wissen des jeweiligen Nutzers. Diese Funktion ist von den Entwicklern eingeführt worden, um den Freenet-Benutzern die Möglichkeit zu geben, die Kenntnis der Daten  glaubhaft abstreiten  zu können, die in dem für Freenet reservierten lokalen Speicher zufällig für das Netz bereitgehalten werden. [9]  Bisher sind allerdings in der Rechtsprechung zumindest in Deutschland keine Fälle bekannt, in denen von der Möglichkeit Gebrauch gemacht wurde, die Kenntnis abzustreiten, so dass die Wirksamkeit dieser Maßnahme vor deutschen Gerichten nicht geklärt ist.

Wenn eine Datei aus dem Freenet  heruntergeladen  werden soll, wird sie mit Hilfe des Routing-Algorithmus gesucht. Die Anfrage wird an einen Knoten geschickt, dessen Spezialisierung dem gesuchten Schlüssel möglichst ähnlich ist.

Beispiel: Wir suchen den Schlüssel HGS. Wir sind mit anderen Freenet-Knoten verbunden, die die folgenden Spezialisierungen haben: ANF, DYL, HFP, HZZ, LMO. Wir wählen HFP als Adressaten unserer Anfrage, da dessen Spezialisierung dem gesuchten Schlüssel am nächsten kommt.

Sternzeichen
Typischer Ablauf einer Anfrage: Die Anfrage wird von Knoten zu Knoten durch das Netz geleitet, kehrt aus einer Sackgasse (Schritt 3) und einer Schleife (Schritt 7) zurück, findet schließlich die gesuchten Daten und liefert diese zurück.

Wenn der Adressat den Schlüssel nicht in seinem Speicher hat, wiederholt er die Prozedur, als ob er selbst den Schlüssel haben wollte: Er schickt die Anfrage weiter an den Knoten, der  seiner  Meinung nach am besten darauf spezialisiert ist.

Und so geht es weiter. Wenn ein Knoten schließlich über die gesuchte Datei verfügt, wird diese vom Fundort zum ursprünglichen Anfrager transportiert. Aber dieser Transport erfolgt  über alle an der Anfrage-Kette beteiligten Knoten . Diese Gestaltung ist ein zentrales Merkmal von Freenet. Sie dient dazu, die Anonymität von Quelle und Empfänger zu wahren. Denn so kann man, wenn man selbst eine Anfrage erhält, nicht wissen, ob der Anfrager die Datei selbst haben oder nur weiterleiten will.

Wenn die Datei übertragen wird, speichern einige Rechner eine Kopie in ihrem Speicher. Beliebte Dateien gelangen so auf viele Rechner im Freenet-Netz. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass weitere Anfragen nach dieser Datei schneller erfolgreich sind.

Eine Datei ins Freenet  hochzuladen , funktioniert ganz ähnlich: Freenet sucht auch hier den Knoten, dessen Spezialisierung dem Schlüssel am nächsten kommt. Das ist sinnvoll, damit die Datei dort ist, wo auch die Anfragen nach solchen Schlüsseln hingeschickt werden.

Da es beim Hochladen nicht darum geht, nach einigen Weiterleitungen jemanden mit den Daten zu finden, wird vorher ein Wert gesetzt, wie oft weitergeleitet wird.

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